Topic.
Das gab es schon bei ALF.
Zitat: „ALF, Du hast Angst vor Nacktschnecken?“
„Eine echte Gefahr für alle von uns, die barfuß sind!“
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Ich frage mich bei solchen Bildern eher, weshalb der Mensch in dieser Situation eine Sonnenbrille trägt und wozu das Echsenwesen einen Helm auf hat.
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Hallo allseits,
finde ich wiederum einleuchtend. Da könnte man ganze Kulturhistorische Dissertationen drüber schreiben, denke ich. Fremde Wesen und Alien werden meist als besser und stärker als Menschen dargestellt, die der Mensch nicht mit Körperkraft sondern nur mit List besiegen kann. Zu so einem Wesen passt, das es auch auf fremden Platen keine technische Schutzhülle um sich braucht, sondern sich selbst genug ist. Selbiges kennt man von ganz ähnlich gearteten „Gegnern“ für Menschen, z.B. von Riesendarstellungen. Der Riese ist so groß und stark, das er im Gegensatz zu den Menschen oft keine Schuhe braucht, und die dummen menschlichen Koventionen, was und vieviel vom Körper bedeckt sein muss, stören ihn auch nicht, denn er ist ja überlegen. (Und wird auch nur durch List bekämpft, damit der Mensch am Ende nicht die Normen infrage stellen muss…)
Die Kurve ließe sich weiter spinnen zu antiken Helden/ Halbgöttern (deren Ursprünge dann wiederum tendeziell bei den vorsintflutlichen Nephilim liegen), die Kirche hat das Attribut der Unverwundbarkeit der Füße wieder teilweise ihren Heiligen zugestanden, die dann anders als der Rest der Menschheit lebten und dieses Anderssein auch offen zu Schau stellen durften, zumindest in Gemälden und Bildern.
Kurz: Das Barfußsein des Fremden oder Abnormalen als ein Zeichen von deren körperlicher Überlegenheit (oder deren Unterstützung durch übermenschliches wie bei de Heiligen), so würde ich es zusammenfassen.
Gruß Daniel
Je nachdem wie es zu der geschichte passt. Leben auf anderen planeten wird sich den dortigen bedingungen anpassen: Zusammensetzung der atmosphäre, druck, schwerkraft, temperatur, strahlungsintensität usw.
Wenn das zufällig auch auf der erde passt, wäre das vielleicht ein zeichen besonderer anpassungsfähigkeit: also dass der außerirdische organismus mit deutlichen abweichungen der erwähnten werte klarkommt.
Oder sie haben eine möglichkeit gefunden, ihren organismus so umzustellen, dass er unter den gemessenen bedingungen am zielort überleben kann.
Kleine grüne männchen unterliegen naturgemäß der phantasie der autoren und künstler, werden aber oft (halb)nackt dargestellt, vielleicht um ihre andersartigkeit zu unterstreichen.
Manchen autoren fallen auch eine andere art aliens ein, die mit viel technik behängt sind: cyborgs … da verliefe die anpassung wohl, indem ein paar zusatzmodule eingebaut werden.,
