Barfuss Reisen!

…könnt mich totlachen,die machen auf ihrer Seite Werbung für Inklusion,und haben Probleme mit Barfuss…fehlt nur noch,daß sie dreimal im Satz auf Toleranz hinweisen. Wenn sie dein Geld nicht wollen und stolz sind auch mal andere Gäste zu haben…andere Hotels bauen extra noch einen Barfusspfad. Da hätte ich ausgecheckt :wink:

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Das ist eine krasse Geschichte und ich bewundere Dich dafür, dass Du das hier noch verhältnismäßig sachlich darstellst und sogar in Teilen Verständnis aufbringst. Das muss wirklich sehr erniedrigend gewesen sein.

Ich hätte mich da nicht so zurückhalten können und mindestens eine vernichtende Rezension geschrieben - wohlwissend dass man damit mehr Leute gegen sich aufbringt als dass es was nützt.

Dass ein Hotel auf Schuhe im Restaurant besteht, habe ich auch schon erlebt und damit kann ich auch leben. Aber so ein von vornherein völlig ablehnendes Verhalten ist echt unmöglich. Da solltest Du auf jeden Fall nochmal hinschreiben und auch erwähnen, dass Du Dein Rahmenprogramm aufgrund der Rückenschmerzen durch die Schuhe nicht vollständig hast durchführen können. So ein Saftladen!

Zum Glück hattest Du ausnahmsweise Schuhe dabei. Stell Dir vor, Du hättest - wie üblich - gar keine mitgehabt… Was wäre dann gewesen?!

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Man kann eine schlechte Bewertung auch sehr sachlich formulieren. Das sollte man auch unbedingt tun, damit da kein Anwalt auf Unterlassung fordert.

Aber viel wird es nicht helfen.

Ist halt völlig dumm, weil Schuhe in keinem Gesetz gefordert werden. Nur bei manchen arbeiten ist es Pflicht.

So verschieden wie in Deutschland können auch die Erfahrungen in Portugal ausfallen!
Die beiden einzigen Gelegenheiten, zu bei denen ich jemals zum Schuhe tragen gezwungen wurde, waren in Portugal.
Einmal durfte ich nicht in den Bus einsteigen, der mich in die Stadt mit dem Flughafen bringen sollte, das zweite Mal durfte ich am Flughafen nicht aus dem Gate zum Bus gehen.
Damals hatte ich zum Glück Schuhe dabei, darum konnte ich die Situation „retten“.
Es käme mir nicht mehr in den Sinn, ohne Notschuhe auf Reisen zu gehen, wenn ich auf öffentliche Beförderung angewiesen bin.

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Das Erlebnis von @Manfred-Teningen zeigt mir, dass es doch vernünftig ist, für den Notfall Schuhe dabei zu haben. Man stelle sich vor, das wäre mir passiert und ich hätte keine Schuhe dabei. Ich wäre dann quasi für die Nächte, die ich gebucht hätte, obdachlos.

Aber der Chef von dem Hotel scheint wohl eine Persönlichkeitsstörung zu haben, wenn er sogar seine Mitarbeiter anweist, Manfred extra zu überwachen. Der Hotelchef schadet sich doch damit selbst, weil das ja auch immenser Aufwand ist.

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Hallo Tommy,

auf Madeira bin ich bei den bisher acht Aufenthalten dort ganze zwei Mal darauf angesprochen worden:

Einmal beim Boarding in Funchal - also auf dem Weg vom Gebäude zum Flieger (der ja dort zu Fuß stattfindet). Meine kurze freundliche Erklärung dass ich immer barfuß bin und auch gar keine dabei habe reichte völlig.
„Dann sind sie das ja gewohnt…“

Das andere Mal in einem Hotel - im „Rocamar“ in Canico - auf das wir in jenem Jahr ausweichen mussten weil unser bewährtes „Jardim Atlantico“ wegen Umbau/Erweiterung aktuell geschlossen war.
Hier wurde ich auch freundlich angesprochen, und auch hier reichte meine ebenso freundliche Erklärung aus dass es akzeptiert wurde.

Ich habe dann am Abend noch beobachtet dass eine andere Servicekraft, als wir schon auf unseren Tisch zusteuerten, auf mich zukommen wollte und der Saalchef sie zurück hielt und offensichtlich kurz darüber instruierte.

Danach war das Thema für den Rest des Urlaubs erledigt und ich wurde ebenso zuvorkommend behandelt wie alle anderen Gäste auch.

Noch ein anderes Erlebnis von dort zur Erheiterung - allerdings ohne Barfußbezug, aber bezeichnend für die Mentalität:

Wir waren wandern und hatten völlig die Parkzeit aus den Augen verloren, um dann erschrocken festzustellen dass wir weit über zwei Stunden überzogen hatten. Und prompt hatten wir dann ein Ticket am Fahrzeug.
Allerdings nicht wie von hier gewohnt mit Zahlkarte, sondern nur die Mitteilung darüber.

Also sind wir direkt zum nahen Polizeirevier wo man uns instruierte dass hier sowas auf der Post erledigt wird - die sei aber gerade zwei Kilometer weiter.
Also haben wir diese umgehend angesteuert - und eine ziemlich lange Schlange am Schalter vorgefunden.
Dem Beamten war aber deswegen keinerlei Hektik anzumerken - hier ein freundliches Wort, dort die Frage nach der Oma. Und als wir nach ca. 20 Minuten dann dran kamen wurden wir mit einem fast absurden Wust an Fragen konfrontiert - Beruf, Geburtsdatum, Schuhgröße :wink: … nein die nicht … aber und und …

Dann nannte er den zu entrichtenden Betrag - ich konnte es kaum glauben! Es waren ca. 1,80 € plus 80 Cent Gebühr.

Und als wir dann wieder zum Auto kamen … hatten wir ein Ticket dran !

Also wieder in die Schlange eingereiht - und als wir dann endlich wieder die Spitze erreicht hatten lachte er nur und meinte: „Sie sind nicht die Ersten und werden auch nicht die Letzten sein denen das passiert. Sie hätten doch im Hof parken können!
Aber jetzt geht es schneller, wir haben ja schon alle Daten von Ihnen!“

Ich musste einfach auch nur lachen - ich liebe die Madeirenser … so tiefenentspannt …

Wie die Portugiesen auf dem Festland drauf sind habe ich allerdings mangels Gelegenheit noch nicht erkunden können.

Tip: Es war übrigens sehr gut dass wir das gleich vor Ort erledigt hatten und bei der Rückgabe des Mietautos auch nachweisen konnten - es wäre exorbitant teurer geworden wenn die Mietwagenfirma noch involviert gewesen wäre. Die lassen sich das dann nämlich fett honorieren.

Persönliche Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein, aus der jeweils subjektiven Perspektive ist das nicht immer so ganz einsichtig. Beim Busfahren auf den Kanaren wurden mir auf La Gomera Schuhe aufgezwungen - ausgerechnet, dort sind ja noch ein paar Hippies. Erwartet hätte ich das eher von der etwas nobleren Südküste Teneriffas, dort war es aber allen egal. Im Inselnorden dagegen waren wieder Schuhe angesagt. Man versteht das nicht wirklich.
Am Flughafen von Madeira wollte der Bedienstete beim Check-In wissen, wo denn die Schuhe seien. Die Antwort „im Rücksack“ hat genügt. In Lissabon hatte ich nirgendwo Probleme, jedenfalls kann ich mich an keine erinnern. Aber wie gesagt: beim Fliegen versuche ich das nicht - kurz vor dem Abflug kommen die Dinger an die Füße.

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Es ist einfach nicht vorhersehbar. Es kann überall Probleme geben oder überall völlig okay sein. Ich werde nicht ohne Schuhe reisen. Lieber ich hab die unnötig den ganzen Tag dabei, als ohne Schuhe in so eine dumme Situation zu kommen.

Auch wenn das nicht unser Problem ist, wenn ein Mensch z. B. vielleicht einfach Ekel vor Füßen empfindet. Das gibt es eben. Und dann ist es immer noch kein sachlicher Grund. Trotzdem hilft es dann, die Situation in den Griff zu bekommen.

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Vielleicht gerade deswegen?! Offenbar gibt es auch in strandnahen Urlaubsorten öfter Probleme in Restaurants als im Binnenland?! Wahrscheinlich genau, WEIL dort viele Leute barfuß rumlaufen und das wird den Betreibern dann zu viel… (reine Vermutung, für mich aber plausibel)

Im Flugzeug hatte ich noch nie Probleme. Seit ich barfuß lebe, bin ich selten geflogen, aber wenn, dann immer barfuß. Das war gar kein Thema. Aber ich hätte auch immer Schuhe dabei gehabt, weil ich nicht ohne verreise!

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La Gomera war überhaupt absurd. In Valle Gran Rey - dort ist noch eine kleine Hippie-Kolonie - wurde mir in einem Hotel gleich hinterm Strand von einer Rezeptionistin aufgetragen, doch bitte im Hotel - überall! - Schuhe zu tragen. Begründung: der Hoteldirektor möge das nicht. Ich habe das nicht gemacht und hätte es auf einen Rauswurf ankommen lassen, da ich nur 2 Tage dort war. In den Frühstücksraum hatte ich mich barfuß davor schon gar nicht gewagt, nach einigen sehr negativen Erlebnissen in spanischen Hotels.

Wirklich komplett ohne Schuhe bin ich eigentlich nur bei kürzeren Bahnreisen, bei Flugreisen fürchte ich Konflikte (die ich schon hatte, barfuß den Flieger bestiegen habe ich überhaupt nur ein Mal).

Bei Urlaubsländern gibt es gewaltige Unterschiede, die wohl nicht nur in unterschiedlichen subjektiven Erfahrungen wurzeln. Besonders entspannt fand ich Sharm el Sheikh / Ägypten. Dort bin ich immer in Hotels, hatte aber nie auch nur irgendwelche Probleme, auch nicht beim Abendessen in etwas besseren Häusern. Beim Einkaufen kratzt es sowieso niemanden, am Flughafen hatte ich wieder die Schuhe zum Boarding an. Sonst sind sie einfach unnötig.

Es gibt auch immer Orte mit eigenen Sicherheitsregeln … Das Flugfeld eines Flughafens ist in der Regel wie ein Industriegebiet und für Mitarbeiter gelten da oft Sicherheitsschuhe. Hausrecht in Hotels, Geschäften oder auf privaten Veranstaltungen oder Museen. Da KANN es solche Regeln geben, egal, wie dumm das ist.

Für MICH deshalb: Ohne Schuhe nur dann, wenn ich SICHER sein kann, dass das entweder geht, oder ich mit einem spontanen „Unmöglich“ klarkomme. Das wird im Zweifel für mich bedeuten, dass ich selten wirklich ganz ohne Schuhe losziehen werde.

Das Hotel wird, wie im Impressum zu lesen ist, durch eine gemeinnützige GmbH betrieben. Diese gibt auch die Leitlinien hinsichtlich Nachhaltigkeit und Integration vor, vertritt also die Unternehmenswerte. Deine Reaktion solltest Du also am besten direkt an die beiden Geschäftsführer schicken.
Die spannende Frage ist dabei natürlich, ob der gerufene „Chef“ einer dieser Geschäftsführer war. Wenn ja, dann ist es ziemlich aussichtslos. Wenn der „Chef“ hingegen nur ein missmutiger Hotelmanager war, dann wird es interessant, wie diese gGmbH mit ihren Werten in diesem Fall umgeht.
Ich bin mehr als gespannt auf Deine weiteren Berichte!
Viel Erfolg und liebe Grüße, Georg

Das ist der Grund, warum ich mir diese geschlossenen Minimalschuhe selbst gemacht habe. Die sind noch flacher als alles, was man kaufen kann und passen im Zweifelsfall hinten in die Gesäßtasche der Hose. Ich habe meistens sowieso einen Rucksack dabei und da nehmen diese Latschen nicht mehr Platz weg als ein Brillenetui oder 2 Päckchen Taschentücher.

Ich wollte extra was Geschlossenes haben, aber wer nicht so viel Aufwand bei der Herstellung betreiben mag, kann natürlich immer auf Huaraches zurückgreifen, die minimalsten Schuhe, die man überhaupt haben kann. Quasi barfuß mit einer Gummisohle drunter. Aber rein formal sind es Schuhe…
Ob man damit aber einen vergrätzten Hotelmanager glücklich macht, wage ich zu bezweifeln…

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Verreisen tut man am besten in Gegenden, wo Barfußlaufen gerne gesehen wird.

Ich habe in verschiedenen Ländern Erfahrungen gemacht:

Italien
In Städten laufen im Wesentlichen nur Touristen barfuß, Einheimische eher nicht so. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob in den Sehenswürdigkeiten barfuß so erwünscht ist und trage daher zur Sicherheit Schuhe. Die habe ich dann auch dauerhaft an, weil es mir zu umständlich ist, dauernd Schuhe an und aus beim Betreten und Verlassen der Sehenswürdigkeiten.

Barfuß laufe ich nur, wenn ich es komplett durchziehen kann, beispielsweise wenn ich nicht vorhabe, eine Sehenswürdigkeit zu besuchen. Abends in den warmen Städten im Sommer ist das ein wunderbares Gefühl. Außerdem war ich gut gekleidet, dann reagiert keiner negativ. Außerdem ist in den Städten viel los, da geht man in der Masse der Leute sowieso unter.

Portugal
Ich verbrachte die Zeit in ländlichen Gebieten, wo ich sowieso ständig barfuß lief und Abends war es sehr angenehm. Am Tag fiel ich viel stärker auf als in Deutschland weil mehr Leute reagierten, was mir unangenehm war, obwohl die Reaktionen nicht negativ waren, aber ich falle halt ungerne auf. Dass es nicht negativ war, lag vielleicht daran, dass ich ein schönes Kleid trug und nicht abgewetze Alltagsklamotten.

Irland
Die Gegend ist ja bekannt für ihr schlechtes Wetter. Aber wenn es dann doch mal warm war, sah ich schon einige Barfußläufer und es hat auch niemand reagiert. Vielleicht weil die Städte dort nicht so übertrieben edel sind wie in Südeuropa, sondern halt eher so normal unperfekt.

Belgien
Barfuß im regen Treiben von Brüssel ist ein wunderbares Gefühl!

Südfrankreich
Da hatte ich das Gefühl, dass im Sommer fast jeder barfuß läuft. Vielleicht weil es eine beliebte Urlaubsregion ist.

Tschechien
Barfuß hat niemanden interessiert, aber ich war die einzige

Was das daheimlassen von Schuhen betrifft, bin ich da sehr ambivalent. Es ist natürlich sehr reizvoll. Ich hatte das schon mal in Italien gemacht als ich meine Zeit im Wesentlichen am Strand verbrachte, ohne irgendwelche Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Es kann aber beispielsweise sein, dass man von Diskotheken nicht reingelassen wird. (Bisher kam ich aber barfuß in jede Diskothek rein, aber vielleicht liegt das daran, dass ich eine Frau bin.)

Und zugegebenermaßen ist es nicht ganz so reizvoll wie es wirkt, wenn es am Urlaubsort Möglichkeiten gibt, Schuhe zu kaufen.

Das mit dem Daheimlassen von Schuhen mache ich aber zu Hause in Deutschland, wenn ich mit dem Zug einen Tagesausflug unternehme. Das ist gerade dann sehr aufregend, wenn an Wochenenden die Züge stärker gefüllt sind.

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…hört sich evtl. blöd an,aber wir könnten doch barfussfreundliche Geschäfte,Restaurants,Werkstätten,Hotels usw. in einer Liste ( Links) zusammenfassen und hier online stellen. Bessere Werbung gibts doch nicht :wink:

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Der Aufwand, das zu pflegen, wäre viel zu hoch. Die Liste wäre nie vollständig, müsste ständig aktualisiert werden, weil Geschäfte schließen, Personal wechselt. Wenn man am Montag ein Geschäft aufsucht und barfuß vom freundlichen Sicherheitspersonal hereingelassen wird, schließt das nicht aus, dass man am Dienstag nicht hereingelassen wird, weil gerade unfreundliches Sicherheitspersonal Dienst hat.

Vom blauen Schwesterforum gibt es einen Versuch. Die Karte scheint mir sehr dünn gesäht und man weiß nicht, von wann die Einträge sind.

Bloß weil etwa im Jahr 2009 sich eine Örtlichkeit als barfußfreundlich herausstellte, weiß man ja nicht, ob das heute immer noch so ist.

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Auf La Gomera hatte ich während des ganzen Urlaubs keinerlei Probleme, auch nicht auf dem Transfer vom Airport Teneriffa zur Fähre und der Überfahrt nach Gomera.

Allerdings hätte ich mir auf der Wanderung von San Sebastian nach El Cabrito dann doch gewünscht auf Schuhe zurück greifen zu können.
Aber nicht wegen eines Hoteldirektors, sondern wegen der Geologie. Aber ich hab’s überlebt. Blieb mir ja auch nichts anderes übrig … :slight_smile:

Hallo Manfred,
wirklich unglaublich! Dein Bericht wird sicherlich nicht dazu führen, dass dieses Haus fortan von bf-Kundschaft überrannt wird. Aber das scheint denen egal zu sein. Zum Glück (für uns UND die Hotellerie) ist es längst nicht die Regel.
LG Mi.

PS.: Bei der nächsten Strandung in Südbaden kann ich gern meine Unterstützung anbieten.

Beim Betreten der Rollbahn kommt es offensichtlich häufig dazu, dass man daran gehindert wird diese barfuß zu betreten. In einem anderen Forum hat mal einer dazu erklärt, dass dort Öl, Benzin und andere Flüssigkeiten, vetropft oder verschüttet werden, welche für die ungeschützten Füße gefährlich werden können. Außerdem kann der Belag dort im Sommer sehr heiß werden.
Ich selbst kann (außer dass Teer sehr heiß werden kann :))) dazu nichts sagen, gebe das nur so als Info weiter.

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Was vermutlich immer ein Problem ist: die Versicherungen machen Theater, wenn was passiert. Auch wenn du jemanden von der Haftung frei stellst.

Und dann gibt es diese Leute, die zwar von Eigenverantwortung tönen, aber dann sofort den Anwalt anrufen, wenn sie doch lieber keine Verantwortung übernehmen wollen.

Abgesehen davon ist ein Rollfeld tatsächlich nicht ganz ohne. Chemisch und mechanisch.

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