„Ein Wahnsinn“ in Österreich: Bergrettung holt Barfußwanderer bei Gewitter

Leider keine gute Werbung für uns :frowning:

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Wer barfuß ins Gebirge geht, der muss sich noch besser vorbereiten und Eventualitäten einplanen.

Und natürlich ist es vollkommen egal ob, „barfuß“ der Grund für das Problem war; es wird spätestens in den Medien zum Problem.

PS: Diese Tour ist kein Naturweg. Ja, er hat es letztlich ohne Schuhe geschafft, aber schlau war das nicht. Schlechte Vorbereitung kommt noch dazu. An einem Tag mit Gewitterwahrscheinlichkeit nicht genug Kleidung dabei und dann stur dazu.

Der eigentliche „Wahnsinn“ ist ja, dass er sich retten lässt, aber auch beim Abstieg unter schwierigen Bedingungen Schuhe verweigert. Nun ja, wird er wohl zahlen müssen.

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Immerhin wird im Artikel erwähnt, dass Barfußbergsteigen eine Disziplin ist, „die wenige erfahrene und hartgesottene Alpinisten beherrschen“.
Der Betreffende mag zwar hartgesotten sein, ganz gewiss war er aber nicht erfahren und verantwortungsbewusst, denn auf einen Wettersturz am Berg muss man selbst bei schönstem Wetter vorbereitet sein. Die Einstellung: „Dann ruf ich halt die Bergrettung“ ist definitiv keine Werbung für uns.

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