Bei mir kommt es auf die Situation an, also was der Grund ist, warum ich Notschuhe bräuchte. Wenn ich in einer Stadt unterwegs bin, habe ich meist Flip-Flops dabei. Diese reichen für Fälle wie zum Beispiel bei heissem Untergrund. Bei Wanderungen habe ich hingegen leichte Wanderschuhe dabei, die mir auch den nötigen Halt bei schwierigen Pfaden geben, wenn ich sie benötige.
Eigentliche „Anstandsschuhe“ habe ich nicht, da ich als Gelegenheitsbarfüsser im Alltag ohnehin meist „normale“ Schuhe trage. Also solche, die zur entsprechenden Kleidung getragen werden. Bei grösseren „Barfuss-Ausflügen“ habe ich meist Bootschuhe als Notschuhe dabei. Diese sind leicht und bequem.
Hallöchen an alle Füsse
Ich habe für den Notfall, oder für Anstand oder was auch immer meine Leguano.
ABER: Weder für Anstand, noch für Notfall, noch für sonst was brauche ich sie. Ich brauche einfach nirgends mehr schuhe. Ehrlich, ich bin letzten Herbst gestartet mi der Meinung als Versich, mal zu sehen wie weit und wohin ich überall komme. Es geht immer und auch überall ohne Schuhe. Überhaupt kein Problem. Aber für den Fall, falls ich sie mal dabei habe (nir in meinem Auto, wenn wir mit Frauchens Auto fahren habe ich keine) dann Leguano.
ich habe je nach Situation verschiedene.
Stiefeln gerade für den Herbst bis Frühjahr. Hübschere Halbschuhe zb zu Weihnachtsfeiern und (Wander)Sandalen.
Gerade die letzteren brauch ich wieder neue und bin am grübeln in welche Richtung ich gehen möchte.
Hochwertige Flip-Flops von Crocs oder Sketchers.
Billige gibts in meiner Größe (48/49) nicht, und ich habe auch keine Lust, mir irgendwas aufzuscheuern
Habe mir günstige Schwimmschuhe von Amazon angeschafft entweder als Notschuhe in der Tasche oder wenn es unbedingt sein muß, wenn ich zu Hause los gehe. Reichen mir völlig aus.
Die einzigen Schuhe die ich noch besitze sind BeckAir von Becks, sehr leichte Gymnastik-Schuhe die ich als Notschuhe benutze. Das letze Mal trug ich sie im Mai 2025 nach eine 3 Stündigen Gebirgschlucht Wanderung auf Kreta.
wenn ich was an den Füßen brauche, dann Leguanos. Die hab ich aber auch nur selten dabei, aus Etikettegründen. Flip flops kann ich nicht gut tragen, davon bekomm ich immer Rückenschmerzen.
Alles was mit den den BeckAir geht, geht in der Regel auch barfuß. Im Juni bin ich wieder auf Kreta. Ich will diesmal in den Bergen und Schluchten wandern ganz ohne.
Hallo Sissy,
ich trage beruflich selbstgebaute Huaraches. Da ich aber nur 50% arbeite hält sich das in Grenzen.
Gaaanz selten nehme ich meine billigen „Schwimmschuhe“ ohne Einlegesohlen mit…das kommt im Winter vor, wenn wieder wegen drei Körnern Schnee Salz gestreut wurden und ich länger unterwegs bin. Allerdings auf dem Parkplatz vom Supermarkt ins Auto ziehe ich die auch nicht an…
Ich besitze ein Paar Winterleguanos für den Weihnachtsmarkt…sonst ziehe ich die nicht an.
Außerdem habe ich mir die Edelstahlschuhe gegönnt. Die sind prima z.B. im Wald zum Bärlauch pflücken
Als „Anstandsschuhe“ habe ich diverse Schmuckbänder, die ich auf dem Fußrücken trage. Da sehen die meisten Menschen erst auf den zweiten oder dritten Blick, dass ich keine Sohlen unter den Füßen habe Die trage ich immer in Hotels im Speisesaal.
Gut, ich bin „nur“ Gelegenheitsbarfüßer. Im Winter und während der Arbeit trage ich „normale“ Schuhe - oft DocMartens-, Springer- oder Sicherheitsstiefel, Turnschuhe oder Lederschuhe … im Prinzip wie „Hinz und Kunz“ auch. Wenn ich während der warmen Jahreszeit barfuß laufen möchte, aber nicht ganz ohne Schuhe das Haus verlassen möchte, habe ich manchmal Shamma-Sandalen dabei, die ich alsbald in meinem Rucksack verstaue.
Ich habe irgendwo auf YouTube ein Video gesehen, wo sich Leute zwei Streifen schwarzes Klebeband auf jeden Fuß geklebt haben, damit es aussieht, als hätten sie Flip-Flops an. So sind sie dann auf die Restaurantterrasse, wo sie gar nicht mehr aufgefallen sind. Vorher hatte es wohl Ärger gegeben hatte.